Schlagwort-Archiv: Elizabeth Banks

2015 – Die Plätze 10 bis 1

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge werde ich mit den Top 10 meiner Lieblingsfilme 2015 nun endgültig mit dem vergangenen Jahr abschließen. Ein kurzes Abschlussfazit: Angesichts der Tatsache, dass in meine Hitliste durchaus einige weitere Filme gehört hätten, ich meine Flops hingegen recht übersichtlich gestalten konnte, war es für mich ein recht starkes Jahr, das trotz einer nach wie vor stattfindenden Dominanz von Sequels, Prequels und Remakes mit allerlei Überraschungen daherkam. Zu guter Letzt seien auch an dieser Stelle noch einige, für mich sehr wichtige Filme erwähnt, die es nur ganz knapp nicht in meine Jahrescharts geschafft haben. Dazu gehörten die sehr erhellenden Eskapaden von Seth Rogen, Joseph Gordon-Levitt und Co. in DIE HIGHLIGEN DREI KÖNIGE, das unverschämt unterhaltsame „Magic Mike“-Sequel MAGIC MIKE XXL, der absolut überraschende TRANSPORTER: REFUELED (das kann ich mir aber tatsächlich selbst nicht erklären), die melancholische Sherlock-Holmes-Erzählung MR. HOLMESdas berauschende Steve-Jobs-Biopic STEVE JOBS und zu guter Letzt das erotische Heist-Movie FOCUS.

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Die Tribute von Panem – Mockingjay, Teil 2

Bislang war die „Panem“-Reihe eine solche, die von Teil zu Teil immer besser wurde. Mit dem zweiten Part des großen Finals, DIE TRIBUTE VON PANEM – MOCKINGJAY, TEIL 2 geht die Geschichte um die junge Rebelling Katniss Everdeen nun endgültig in die heiße Phase und damit auf ihr Ende zu. Schafft es Regisseur Francis Lawrence, das Franchise auf dem bisherigen Niveau zu beenden? Das verrate ich in meiner Kritik!Die Tribute von Panem - Mockingjay, Teil 2 Weiterlesen

Verlosung: Love & Mercy

Das Musikerdasein ganz ohne Romantisierung: LOVE & MERCY zeichnet das Bild einer durch den Erfolg gebeutelten Star-Seele und triumphiert dank eines herausragenden Casts. Zum Heimkinostart am 16. Oktober verlost Wessels-Filmkritik.com in Kooperation mit STUDIOCANAL Home Entertainment ein tolles Filmpaket, bestehend aus der DVD zum Film, dem Original Filmplakat sowie dem aktuellen Solo-Album von Brian Wilson „No Pier Pressure“.

Dem Kalifornier Brian Wilson (Paul Dano, John Cusack) gelingt mit der Band „Beach Boys“ der große Durchbruch. Als Sänger und Songschreiber setzt er den in den Sechzigerjahren aufkommenden Trend des Surfersounds in Gang. Gemeinsam mit seinen Kollegen gelingen dem manischen Musiker mehrere Nummer-Eins-Hits, die Alben der Beach Boys werden legendär und lassen bis heute die Herzen von Musikliebhabern höher schlagen. Dass hinter den Kulissen der Band ein psychologisches Martyrium herrscht, nimmt die Öffentlichkeit nicht wahr. Brian nimmt Drogen, um seine Halluzinationen in den Griff zu bekommen und auch die anderen Bandmitglieder leiden unter dem enormen Druck, den ihr Manager und Brians Vater Murry (Bill Camp) auf sie ausübt. Erst Jahre später könnte die charmante Autoverkäuferin Melina (Elizabeth Banks) Brian von seinen seelischen Qualen befreien.

Die Beach Boys: Auch ohne in der Dekade gelebt zu haben, in welcher die Mitbegründer des Surfer-Sounds ihr Karrierehoch erlebten, gehören Songs wie „Good Vibrations“ oder „Wouldn’t it Be Nice“ zur Allgemeinbildung unter Musikliebhabern. Lange ließ ein Biopic über die Sechzigerjahre-Popband auf sich warten, obgleich besonders der Kopf der Gruppe – Songschreiber Brian Wilson  – mit einer Lebensgeschichte aufwarten kann, die für eine filmische Aufbereitung nahezu prädestiniert ist. Regisseur Bill Pohlad, als Produzent durch Filme wie „12 Years a Slave“ und „Into the Wild“ bekannt, zeichnet das Portrait eines manisch-depressiven Künstlers, bei dem lange Zeit nicht bloß das Schaffen, sondern allen voran der dadurch entstehende, psychische Verfall im Mittelpunkt steht. „Love & Mercy“ verzichtet dabei in Gänze auf die etwaige Romantisierung des Musikerdaseins. Pohlads Film tut weh und könnte dem Publikum zugleich kaum besser näherbringen, weshalb die Beach Boys noch heute zu den ganz großen Bands der Musikgeschichte zählen.

Ihr wollt Euch LOVE & MERCY auf keinen Fall entgehen lassen? dann müsst Ihr nichts weiter tun, als den zugehörigen Facebook-Eintrag bei Facebook zu teilen oder den Tweet bei Twitter zu retweeten.

Love & Mercy

Nach Teilnahmeschluss am 1. November 2015 um 23:59 Uhr wählte ich via Zufallsverfahren den Gewinner oder die Gewinnerin aus und schreibe ihn/sie über eine Facebook- oder Twitter-Privatnachricht an, damit Ihr den Preis so schnell wie möglich und umsonst bei Euch im Briefkasten habt. Eure Adresse wird einzig zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Nach Abschluss der Verlosung werden alle personenbezogenen Daten gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jedem Teilnehmer ist die Teilnahme nur einmal pro Teilnahmeweg (Facebook/Twitter) gestattet. Viel Glück! 

Magic Mike XXL

Aufgrund seiner undifferenzierten Erzählweise und dem zu bemühten Dramaeinschlag erwies sich „Magic Mike“ vor drei Jahren als qualitativer Totalausfall. Der Erfolg an der Kinokasse ging dem Stripperdrama jedoch nicht ab. So kommt mit MAGIC MIKE XXL nun eine Fortsetzung, die uns zeigt, wie der erste Teil hätte sein können, wenn man jene Passion des Sequels schon damals an den Tag gelegt hätte. Mehr zum Film in meiner Kritik.Magic Mike XXL Weiterlesen

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