Schlagwort-Archiv: Baz Luhrman

Zehn Filme, die mir die Welt bedeuten

Anlässlich des Kinostarts von „Sieben Minuten nach Mitternacht“ habe ich mir ein paar Gedanken darüber gemacht, welche Filme mich – aus welchem Grund auch immer – nachhaltig geprägt haben. Das müssen nicht immer besondere Ereignisse sein. In erster Linie geht es um Geschichten, die mir etwas mit auf den Weg gegeben haben, die für mich eine besondere Wichtigkeit haben, oder die ich in manchen Momenten einfach brauche, weil es mir mit ihnen besser geht als ohne. Insofern besteht an dieser Stelle gar nicht unbedingt der Wille nach Diskussion, denn ich behaupte nicht, dass die kommenden zehn Filme alle großartig sind. Aber es sind ZEHN FILME, DIE MIR DIE WELT BEDEUTEN – und an diesen lasse ich Euch gern teilhaben. Viel Spaß!

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Zehn Filme, die jeder mag – außer mir

Anlässlich des Kinostarts von „Fast & Furious 8“ präsentiere ich Euch zur Verkürzung der Wartezeit auf die Review in den kommenden Tagen ein spannendes Doppel-Ranking – die von Kritikern (und damit auch von mir) immer ein wenig belächelte Auto-Action-Reihe gilt als recht dumpfes Unterhaltungsprogramm, doch spätestens seit dem letzten Teil habe ich immer ein wenig die schützende Hand über sie gehalten. Ja, man könnte sagen, dass ich die Reihe mag, obwohl sie es eigentlich nicht wirklich verdient hat und obwohl man es ab einem gewissen Anspruch an die genossene Filmkunst auch nicht unbedingt an die große Glocke hängen sollte. Daher präsentiere ich Euch heute und am Ende dieser Woche einmal ZEHN FILME, DIE JEDER MAG – AUSSER MIR sowie das Gegenprogramm ZEHN FILME, DIE AUSSER MIR KEINER MAG. Ich wünsche Euch viel Spaß!

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Zehn Filme, die mich zum Weinen bringen

Die Pixar-Trickfilmschmiede hat es einfach drauf, Zuschauer egal welchen Alters emotional abzuholen. Entsprechend bleibt auch bei ihrem neuesten Film „Findet Dorie“, der ab dem 29. September in den deutschen Kinos zu sehen ist, kein Auge trocken. Diese Tatsache habe ich mir zum Anlass genommen, um einmal einen Blick in meine Filmsammlung zu werfen und jene Produktionen herauszusuchen, die mich am meisten zu Tränen rühren. Das können ganz offensichtliche Filme sein, aber manchmal gibt es auch einen bestimmten, mit eigenen Erinnerungen verknüpften Moment, der aus einer eigentlich recht nüchtern inszenierten Szene ein Wechselbad der Gefühle macht. 

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