Verlosung: The Vatican Tapes

Der Macher von “Crank” packt das Kruzifix aus und liefert mit THE VATICAN TAPES einen reichlich absonderlichen Film ab. Mit seinem ekstatischen Schlussakkord schafft es Regisseur Mark Neveldine nämlich fast, den leidlich kreativen Aufbau des Exorzismusfilms vollständig vergessen zu machen. Vom Kinoticketkauf habe ich zum Start der Veröffentlichung abgeraten und stattdessen auf den DVD- und Blu-ray-Release verwiesen. Da ist es ja fast meine Pflicht, beides jetzt für lau unter die Leute zu schmeißen. In Kooperation mit Universum Film Home Entertainment verlost Wessels-Filmkritik.com passend zum Heimkinostart am 3. Dezember einmal die DVD und einmal die Blu-ray Disc. Passend dazu lege ich beidem das Original-Kinoplakat bei.

Von einer Sekunde auf die andere ist Angela (Olivia Taylor Dudley) nicht mehr die unschuldige, junge Frau, die sie früher einmal war. Nach einem von ihr selbst verschuldeten Autounfall spielen nicht nur die Tiere in ihrer Gegenwart verrückt, Angela wird zusehends apathischer und reagiert aggressiv auf ihr persönliches Umfeld. Mit dem Verdacht auf eine Nervenkrankheit bringen ihr Freund Pete (John Patrick Amedori) und ihr Vater sie ins Krankenhaus, wo sie ihren handelnden Arzt schwer verletzt und von hier aus direkt in eine Psychiatrie eingeliefert wird. Dort beginnt sie, mit purer Gedankenkraft, Menschen zu töten. Die Ahnungen der Umstehenden verdichten sich zu der Erkenntnis, dass hier böse Mächte am Werk sind. Ein der Teufelsaustreibung mächtiger Priester (Michael Peña) muss also her, der in Angela seine Meisterin gefunden zu haben scheint. Um ihr das Böse auszutreiben, erfordert es Unterstützung aus dem Vatikan, doch als diese schließlich eintrifft, ist es schon fast zu spät…

Auf der einen Seite möchte man Regisseur Mark Neveldine für seinen Mut zur Ekstase beglückwünschen, zumal er sich mit seiner kreativen und aufgrund seines eingeführten Epi- und Prologs durchaus für eine Serie einladenden Idee, den Film so enden zu lassen, wie er es tut, auf die Schulter klopfen darf. Er geht ein Risiko ein, das man in gewisser Weise auch belohnen möchte. Doch dann denkt man genauer über die eigentliche Idee nach und muss feststellen, dass diese trotz aller Innovation nicht mehr ist, als eine ziemlich dämliche Spielerei. So wird „The Vatican Tapes“ zu einem waschechten Guilty Pleasure – und zu einem Film, dem man letzten Endes kaum böse sein kann.

Ihr wollt Euch THE VATICAN TAPES  genau deshalb nicht entgehen lassen? Dann müsst Ihr nichts weiter tun, als den zur Verlosung gehörenden Facebook-Beitrag zu kommentieren, zu teilen oder zu liken. Btw: Wessels-Filmkritik.com freut sich immer über neue Follower!

Nach Teilnahmeschluss am 20. Dezember 2015 um 23:59 Uhr wählte ich via Zufallsverfahren den Gewinner oder die Gewinnerin aus und schreibe ihn/sie über eine Privatnachricht an, damit Ihr den Preis so schnell wie möglich erhaltet. Eure Adresse wird einzig zur Abwicklung des Gewinnspiels verwendet und nicht an Dritte weitergegeben. Nach Abschluss der Verlosung werden alle personenbezogenen Daten gelöscht. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Jedem Teilnehmer ist die Teilnahme nur einmal pro Teilnahmeweg gestattet. Viel Glück!

Und was sagt Ihr dazu?

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