Schlagwort-Archiv: Pete Docter

2020 – Die Plätze 10 bis 1

Mit einem lachenden und einem weinenden Auge werde ich mit den Top 10 meiner Lieblingsfilme 2020 nun endgültig mit dem vergangenen Jahr abschließen. Ein kurzes Abschlussfazit: Aufgrund der Corona-Krise ist nicht nur die Anzahl der gesehenen Filme um Einiges geringer ausgefallen als in den Jahren zuvor. Natürlich hat sich die Pandemie auch auf die Kinobesuche ausgewirkt. Trotzdem habe ich es geschafft, mit „Tenet“ – einem Film, der noch nicht einmal in den Tops vorkam, der aber dennoch ein ganz besonderes Kinoerlebnis darstellte – ein und denselben Film viermal im Lichtspielhaus zu schauen. Des Weiteren blieb zwar ein Großteil angekündigter Blockbuster auf der Strecke, dafür habe ich viele kleinere Produktionen entdeckt, die vielleicht sonst von dem großen Spektakel erdrückt worden wären. So oder so hoffe ich sehr, dass sich die Lage 2021 wieder normalisiert und ich Filme wie „In the Heights“, „James Bond“ und „The King’s Man“ auf der großen Leinwand sehen kann. 

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Soul

Fünf Jahre nachdem uns Regisseur Pete Docter in „Alles steht Kopf“ in die Welt der Gefühle mitnahm, veranschaulicht er in seinem neuen Pixar-Meisterwerk SOUL die menschliche Seele und geht der Frage nach, was uns formt und zu Menschen macht. Mehr dazu verraten wir in unserer Kritik.

OT: Soul (USA 2020)

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Zehn Filme, die mich zum Weinen bringen

Die Pixar-Trickfilmschmiede hat es einfach drauf, Zuschauer egal welchen Alters emotional abzuholen. Entsprechend bleibt auch bei ihrem neuesten Film „Findet Dorie“, der ab dem 29. September in den deutschen Kinos zu sehen ist, kein Auge trocken. Diese Tatsache habe ich mir zum Anlass genommen, um einmal einen Blick in meine Filmsammlung zu werfen und jene Produktionen herauszusuchen, die mich am meisten zu Tränen rühren. Das können ganz offensichtliche Filme sein, aber manchmal gibt es auch einen bestimmten, mit eigenen Erinnerungen verknüpften Moment, der aus einer eigentlich recht nüchtern inszenierten Szene ein Wechselbad der Gefühle macht. 

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Alles steht Kopf

Da ist es endlich wieder: DAS Pixar-Meisterwerk, auf das wir alle so lange gewartet haben. Mit ALLES STEHT KOPF kommt ein Film aus der weltberühmten Animationsfilmschmiede, der sich vorzugsweise an ein erwachsenes Publikum richtet und uns alle damit konfrontiert, was in unserem Kopf vor sich geht. Damt gelingt den Regisseuren eine beeindruckende Parabel auf die Entstehung von Depressionen, aber auch ein Plädoyer für das Kind in uns. Mehr zum Film verrate ich in meiner Kritik.Alles steht Kopf Weiterlesen