Monatsarchive: November 2012

Alexandre Ajas Maniac

Wer hinter dem Remake des 80er-Slasher-Klassikers „Maniac“ von William Lustig ein ebensolches Schlachtfest vermutet, der wird von der Version von Franck Khalfoun überrascht sein. Anstatt möglichst viele Liter Kunstblut zu vergießen, räumt der Regisseur dem Publikum viel Zeit dafür ein, einen Einblick in die kranke Seele des manischen Hauptcharakters zu erhalten. Die brutalen Gewaltspitzen wirken dabei lediglich wie eine Unterstreichung dessen, was sich die Zuschauer anhand der Charakterisierung nicht bereits denken könnten. Trotzdem überzeugt ALEXANDRE AJAS MANIAC als Grenzerfahrung für zartbesaitete Horrorfans. Warum, das lest Ihr in meiner heutigen Kritik.

Weiterlesen