Kategorie-Archiv: Im Gespräch mit…

Im Gespräch mit Luke Mockridge

Zum Kinostart des kunterbunten Animationsabenteuers THE LEGO BATMAN MOVIE haben wir Synchronsprecher und YouTube-Star Gronkh in Berlin zum Interview getroffen. Mit Mitarbeiterin Maike Voß sprach der Stand-Up-Comedian und Late-Night-Show-Host über seine Vorbereitungen auf die Rolle des Robin, über das „LEGO Movie“-Franchise an sich und darüber, von welcher Filmreihe er sich als nächstes eine LEGO-Variante wünscht – und wen er darin spielen würde. 

The LEGO Batman Movie

Seit Jahrzehnten ist Gotham die gefährlichste Stadt der Welt. Doch es stehen weitreichende Veränderungen bevor. Als sich der Joker (deutsche Stimme: Gronkh) und sämtliche Superschurken des DC-Universums freiwillig stellen, sind Bewohner und Polizei zunächst begeistert. Was könnte besser sein, als das Böse von Gotham ein für allemal hinter Schloss und Riegel zu bringen? Doch Batman wird hellhörig. Er vermutet einen weitreichenden Plan – und soll Recht behalten. Doch wenn er verhindern will, dass sich der Joker die Stadt durch eine feindliche Übernahme einverleibt, muss er vielleicht endlich einmal sein Image vom einsamen Rächer revidieren und die Unterstützung anderer annehmen. Außerdem könnte es ihm auch nicht schaden, wenn er alles etwas lockerer sehen würde. So nimmt er notgedrungen seinen aus Versehen adoptierten Sohn Robin (deutsche Stimme: Luke Mockridge) unter seine Fittiche und rettet, was zu retten ist. Vielleicht ist es ja doch gar nicht so schlimm, Freunde zu haben?

Unser Urteil: Der rasant erzählte „The LEGO Batman Movie“ ist ein tricktechnisch spektakuläres Animationsabenteuer mit viel (Meta-)Humor und vielen kreativen Ideen, das sich nicht scheut, die eigene DC-Historie kritisch zu hinterfragen. Zeitweise ruhen sich die Macher zu sehr auf den unzähligen Anspielungen aus, dafür überzeugen die Sprecherleistungen ebenso wie die überraschend emotionale Komponente.

Vielen Dank für das sympathische Gespräch!

Im Gespräch mit Gronkh

Zum Kinostart des kunterbunten Animationsabenteuers THE LEGO BATMAN MOVIE haben wir Synchronsprecher und YouTube-Star Gronkh in Berlin zum Interview getroffen. Mit der hiermit ihren Einstand feiernden Mitarbeiterin Maike Voß sprach der vier-Millionen-Zuschauer-Abonnent über seine Vorbereitungen auf die Joker-Rolle, über das „LEGO Movie“-Franchise an sich und darüber, von welcher Filmreihe er sich als nächstes eine LEGO-Variante wünscht.

The LEGO Batman Movie

Seit Jahrzehnten ist Gotham die gefährlichste Stadt der Welt. Doch es stehen weitreichende Veränderungen bevor. Als sich der Joker (deutsche Stimme: Gronkh) und sämtliche Superschurken des DC-Universums freiwillig stellen, sind Bewohner und Polizei zunächst begeistert. Was könnte besser sein, als das Böse von Gotham ein für allemal hinter Schloss und Riegel zu bringen? Doch Batman wird hellhörig. Er vermutet einen weitreichenden Plan – und soll Recht behalten. Doch wenn er verhindern will, dass sich der Joker die Stadt durch eine feindliche Übernahme einverleibt, muss er vielleicht endlich einmal sein Image vom einsamen Rächer revidieren und die Unterstützung anderer annehmen. Außerdem könnte es ihm auch nicht schaden, wenn er alles etwas lockerer sehen würde. So nimmt er notgedrungen seinen aus Versehen adoptierten Sohn Robin (deutsche Stimme: Luke Mockridge) unter seine Fittiche und rettet, was zu retten ist. Vielleicht ist es ja doch gar nicht so schlimm, Freunde zu haben?

Unser Urteil: Der rasant erzählte „The LEGO Batman Movie“ ist ein tricktechnisch spektakuläres Animationsabenteuer mit viel (Meta-)Humor und vielen kreativen Ideen, das sich nicht scheut, die eigene DC-Historie kritisch zu hinterfragen. Zeitweise ruhen sich die Macher zu sehr auf den unzähligen Anspielungen aus, dafür überzeugen die Sprecherleistungen ebenso wie die überraschend emotionale Komponente.

Vielen Dank für das sympathische Gespräch!

Im Gespräch mit Edward Zwick

Zum Kinostart des zweiten Teils der „Jack Reacher“-Reihe, JACK REACHER: KEIN WEG ZURÜCK, haben wir den Regisseur und Drehbuchautor Edward Zwick („Love and Other Drugs“, „Bauernopfer – Spiel der Könige“) in Berlin zum Interview getroffen. Mit uns sprach er über den Fluch und Segen eines alle Stunts selber machenden Hauptdarstellers, den Druck, als Filmemacher immer gute Arbeit abliefern zu müssen und darum, ob es einen Unterschied macht, für die breite Masse oder nur für ein ausgewähltes Publikum zu inszenieren. 

Jack Reacher: Kein Weg zurück

Jahre nachdem er sich aus dem Kommando einer Eliteeinheit der Militärpolizei zurückgezogen hat, wird der umherziehende Rächer Jack Reacher (Tom Cruise) von seinem alten Leben eingeholt. Als seine geschätzte Nachfolgerin im Amt, Major Susan Turner (Cobie Smulders), zu Unrecht der Spionage bezichtigt wird, setzt Reacher setzt alles aufs Spiel, um ihre Unschuld zu beweisen und die wahren Verantwortlichen hinter dem Mordan mehreren Soldaten zu entlarven. Dabei muss sich der top trainierte Hüne nicht bloß mit zwielichtigen Gestalten herumschlagen und das Gesetz wieder einmal zu seinen Gunsten ganz neu auslegen, sondern auch mit der Frage, ob die ins Visier der Schurken geratene Teenagerin Samantha (Danika Yarosh) seine leibliche Tochter ist. Zu dritt begeben sich Reacher, Susan und Samantha auf die Spur der Schurken und versuchen, herauszufinden, was hinter den Angriffen auf ihr Leib und Leben steckt. Wird es ihnen gelingen, die finsteren Machenschaften aufzuklären?

Unser Urteil: Regisseur Edward Zwick bietet solide Blockbusterkost für den Hausgebrauch. Der stark von der Präsenz seines Hauptdarstellers Tom Cruise profitierende Actionthriller „Jack Reacher: Kein Weg zurück“ punktet nicht über Originalität und Überraschung, sondern mittels seiner handwerklich starken, erzählerisch schnörkellosen Inszenierung.

Vielen Dank für das sympathische Gespräch!

Im Gespräch mit den Stars aus „Pets“

Zum Kinostart des in den USA bereits Rekord um Rekord brechenden Animationsfilms PETS, habe ich einen Teil der deutschen Synchronsprecher in Berlin zum Interview getroffen. Mit mir sprachen LeFloid und Stefanie Heinzmann, Martina Hill und Fahri Yardim sowie Jella Haase über ihre tierischen Vorlieben, darüber, wie zufrieden sie mit ihren Rollen sind und was es für Vorteile haben kann, nicht von heute auf morgen sondern ganz langsam berühmt zu werden.

Pets

Im Herzen von Manhattan geht es Max bei Frauchen Katie prächtig. Doch er traut seinen Augen kaum, als diese eines Tages einen weiteren Hund mit nach Hause bringt: einen riesigen, haarigen und unerzogenen Neufundländer namens Duke. Der freut sich tierisch über sein neues Zuhause und scheint davon auszugehen, dass er und sein neuer Bruder fortan ihr Leben bei Katie gemeinsam verbringen werden. Natürlich versucht Max, sein Revier zu verteidigen – und Duke, der eigentlich bloß ein großer, süßer Hund ist, bekommt bald das ungute Gefühl, dass sein Artgenosse ihn nicht mag. Als sicher ist, dass Max ihn wieder vertreiben will, ergreift Duke die Initiative. Beim täglichen Spaziergang in den Park, will er Max in einer Falle locken. Doch der Plan geht mächtig schief und beide landen in den Händen von Hundefängern. Nun sind Max‘ Freunde, die arrogante Katze Chloé, der hyperaktive Zwergspitz Gidget und viele andere Haustiere New Yorks gefragt, um Max und Duke zu retten.

Unser Urteil: Emotionale Berührungspunkte sucht man in „Pets“ so gut wie vergeblich, dafür ist die Geschichte um eine Gruppe von Haustieren, die in den Wirren von New York verloren geht und wieder nach Hause finden muss, so dynamisch, frech und visuell detailreich inszeniert, dass man gar nicht anders kann, als sich in die flauschigen Vierbeiner zu verlieben.

Die Interviews seht Ihr hier:

Vielen Dank für diese sympathischen Gespräche!

Im Gespräch mit Nikolaj Lie Kaas und Hans Petter Moland

Zum Kinostart zu ERLÖSUNG, der mittlerweile dritten Adaption eines Jussi Adler-Olsen Romans rund um das Sonderdezernat Q habe ich Hauptdarsteller Nikolaj Lie Kaas und Regisseur Hans Petter Moland zum Interview getroffen. Mit mir sprachen die beiden über den Hype um skandinavische Krimis, die Faszination des hohen Nordens und darüber, weshalb auch in den düstersten Stunden öfter mal gelacht werden sollte. 

Erlösung

Eine Flaschenpost, die auf ihrem Schreibtisch landet, stellt Carl Mørck (Nikolaj Lie Kaas) und Assad (Fares Fares) vor ein Rätsel. Nur mühsam gelingt es ihnen, ihre Botschaft zu entziffern: Ein mit menschlichem Blut geschriebener Hilfeschrei – das letzte Lebenszeichen zweier Jungen, die vor Jahren spurlos verschwunden sind, die aber niemals als vermisst gemeldet wurden. Wer sind die beiden? Und warum haben ihre Eltern ihr Verschwinden nie angezeigt? Als kurze Zeit später die Entführung eines Geschwisterpaars erschreckende Parallelen zum Flaschenpost-Fall erkennen lässt, wird klar, dass derselbe Täter sein teuflisches Spiel schon seit Jahren unerkannt treibt. Mørck und Assad führt ihr Weg in Bezirke des Landes, in denen es die beiden Ermittler mit streng gläubigen Eltern zu tun haben, die selbst im Angesicht einer drohenden Katastrophe jedwede Mitarbeit mit der Polizei verweigern. Ein Wettlauf mit der Zeit steht unmittelbar bevor und schon bald geht es nicht mehr nur um das Leben der entführten Kinder, sondern auch um das von Mørck und Assad.

Unser Urteil: Jussi Adler-Olsens „Erlösung“ ist einmal mehr ein sehenswerter, verstörender Thriller, der verstärkt den Fokus auf die Figureninteraktion der beiden Hauptcharaktere legt und mit einem Bösewicht auftrumpft, der es in sich hat.

Das Interview seht Ihr hier:

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