Im Gespräch mit M. Night Shyamalan

Zum Heimkinostart des im vergangenen Jahr erfreulicherweise erfolgreichen Found-Footage-Horrorfilm THE VISIT am 4. Februar habe ich den ebenso zurückhaltenden wie freundlichen Regisseur M. Night Shyamalan in München zum Interview getroffen. Der Filmemacher von Projekten wie „The Sixth Sense“, „Unbreakable“ und „Signs“ sprach mit mir darüber, wie es ist, mit Kindern zu drehen, weshalb er sich für den modernen Wackelkameralook entschieden hat und in welchem Verhältnis er heutzutage zu Kritikern steht.

The Visit

Dieser Familienbesuch bei den Großeltern wird zum Psycho-Trip. Dabei hat die alleinerziehende Mutter (Kathryn Hahn) für ihre Kinder nur die besten Absichten, als sie den einwöchigen Urlaub bei Oma und Opa in Pennsylvania plant. Auf der abgelegenen Farm kommen Bruder (Ed Oxenbould) und Schwester (Olivia DeJonge) schnell dahinter, dass die alten Leute ein verstörendes Geheimnis haben. Doch was verbirgt sich hinter der Regel, dass Zimmer nach 21.30 Uhr nicht mehr verlassen zu dürfen? Das Unheil nimmt seinen Lauf und die Chancen, Nachhause zurückzukehren, werden immer geringer…

M. Night Shyamalans Found-Footage-Schocker ist nicht bloß irgendein Genrefilm. Er ist im Kern ein herrlich ehrlicher Blick auf die Gewohnheiten, Spleens und übersteigerten Egos unfairer Kritiker, mit denen der von der Presse bisweilen gescholtene Filmemacher endlich auf angemessene Art und Weise abrechnet.

 

Das Interview seht Ihr hier:

Vielen Dank ans Team für das sympathische Gespräch!

4 Kommentare

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