Im Gespräch mit Adam Bousdoukos und Aron Lehmann

Zum Kinostart der deutsch-griechischen Komödie „Highway to Hellas“ habe ich den Hauptdarsteller Adam Bousdoukos („Soul Kitchen“) und den Regisseur Aron Lehmann („Kohlhaas oder die Unverhältnismäßigkeit der Mittel“) in Berlin zum Interview getroffen. Mit mir sprachen die beiden darüber, weshalb der Film um ein halbes Jahr verschoben wurde, über Klischees und darüber, weshalb Kritiker sich selbst so gern auf die Schulter klopfen.

Highway to Hellas

Jörg Geissner (Christoph Maria Herbst), Angestellter der Münchner AVO-Bank, trifft auf der kleinen griechischen Insel Paladiki ein, um dort die Sicherheiten für einen vor Jahren gewährten Kredit zu überprüfen. Die Insulaner brauchen das Geld, um ihre Ideen für den geplanten Öko-Tourismus auf Paladiki umzusetzen – nach dem Motto: „Galapagos in Greece“. Geissner vermutet aber: Die angegebenen Sicherheiten – ein Krankenhaus und ein Elektrizitätswerk – gibt es nur auf dem Papier. Doch die Griechen sind nicht dumm. Der von den Einheimischen als „Kommissar“ verspottete Geissner soll ihnen erst einmal beweisen, dass die Sicherheiten nicht existieren! Für den überforderten Bankangestellten beginnt eine unerwartete Odyssee, bei der er völlig auf sich gestellt ist: Er gegen den Rest der Insel. Und als sein ständiger Begleiter sorgt der gewitzte deutsch-griechische Gigolo Panos (Adam Bousdoukos) dafür, dass Geissner auf seiner Suche nach dem Elektrizitätswerk nicht zu schnell vorankommt.

 

Das Interview seht Ihr hier:

Vielen Dank an die beiden für dieses interessante Gespräch!

Und was sagt Ihr dazu?

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