Im Gespräch mit Anton Petzold und Juri Winkler

Zum Heimkinostart des spannend-komischen Familienabenteuers „Rico, Oskar und das Herzgebreche“ habe ich die beiden Jungdarsteller Anton Petzold und Juri Winkler in Berlin zum Interview getroffen. Mit mir sprechen die beiden darüber, wie sie den Film selbst fanden, was sie von dem Titelsong der Band Madsen halten und ob die zwei auch privat mittlerweile zu Freunden geworden sind.

Rico, Oskar und das Herzgebreche

Der tiefbegabte Rico (Anton Petzold) und der hochbegabte Oskar (Juri Winkler) sind spätestens mit der gemeinsamen Festnahme des fiesen Kidnappers Mister 2000 zu besten Freunden geworden. Seither sind die beiden Jungs zu kleinen Berühmtheiten geworden, weshalb Oskar ab sofort auch mit Sonnenbrille unterwegs ist, denn inkognito lässt es sich so viel einfacher Detektivspielen. Als er feststellt, dass Ricos Mutter Tanja (Karoline Herfurth) trotz Schummelei immer wieder beim wöchentlichen Bingo gewinnt, schrillen seine Alarmglocken. Um herauszufinden, was dahinter steckt, heften sich Rico und Oskar an die Fersen der zwielichtigen Bingo-Organisatorin Ellie Wandbek (Katharina Thalbach) und klären üble Machenschaften auf, in die auch Ellies stotternder Sohn Boris (Moritz Bleibtreu) verwickelt ist. Dabei hat Rico für einen neuen Fall eigentlich gar keine Zeit. Stattdessen würde er viel lieber seine Mutter mit dem sympathischen Nachbarn Simon (Ronald Zehrfeld) verkuppeln…

 

Das Interview seht Ihr hier:

Vielen Dank an die beiden für dieses interessante Gespräch!

Und was sagt Ihr dazu?

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